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Hilft Tapen wirklich?

Mit Taping soll es jedoch möglich sein, Gelenk-, Sehnen-, Bänder- und Muskelprobleme zu lindern oder sogar ganz zu beseitigen.

Aber wie wirken Tapes eigentlich?

Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten von Tapes unterschieden: dem klassischen, weißen Tape und dem bunten, sogenannten Kinesio-Tape. Während das klassische Tape aus unelastischen, klebenden Binden besteht, sind Kinesio-Tapes elastisch und anpassbar. Erstere werden primär von Profisportlern genutzt, die Kinesio-Tapes hingegen finden auch bei Hobbysportlern zunehmend Beachtung.  Kinesio-Tapes funktionieren, weil sie unsere Hautrezeptoren reizen. Schon während des Aufklebens entsteht eine der Massage nicht unähnliche Wirkung, die die gleichen positiven Effekte erzielt: Flüssigkeit wird aus dem Gewebe abtransportiert, Entzündungen klingen schneller ab, die Muskulatur entspannt sich und die Beweglichkeit wird gefördert. Zusätzlich stabilsieren die Tapes die Muskeln. Auch die Farbe der Tapes hat eine Bedeutung. Blaue und schwarze Bänder sollen insbesondere bei Entzündungen einen kühlenden Effekt besitzen, während rote Bänder die Durchblutung fördern.

 Wie klebt man Tapes richtig auf?

Damit ein Tape seine volle Wirkung erzielt, reicht es nicht aus, es einfach auf die Haut zu kleben. Der Muskelverlauf sowie der Sitz der Gelenke und auch Organe spielt eine wichtige Rolle. Gerne zeigen wir Ihnen, wie man Tapes bestmöglich anbringt.